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Die Leitlinien

Ein Haus für Film und Medien bietet den öffentlichen und sozialen Raum für bewegte Bilder in allen Facetten und ist damit wie Museen, Bibliotheken, Theater und soziokulturelle Zentren eine öffentliche Kultur- und Bildungsaufgabe. Der gesellschaftliche und technische Wandel macht eine Neudefinition und Neujustierung der traditionellen Aufgaben von Kommunalen Kinos notwendig. Die Film Commission Region Stuttgart initiierte im November 2009 die Gründung der Projektgruppe „Neues Kommunales Kino“, die Vertreter nahezu aller filmrelevanter Institutionen in der Region Stuttgart vereinte. In einem Beteiligungsprozess wurde ein Konzept für einen Neuanfang erarbeitet, welches in den Stuttgarter Kultur- und Bildungsinstitutionen verbindlich verankert ist und die Unabhängigkeit, Relevanz und Qualität eines Haus für Film und Medien langfristig sichern soll. Das Haus für Film und Medien weitet den Fokus vom Film auf Bewegtbild in allen Facetten und beruht damit auf einem breiteren Film- und Medienbegriff (z.B. Interaktive Medien, Online-Video, Games). Es setzt folgende inhaltliche Schwerpunkte:

Das im Mai 2010 erstmals öffentlich vorgestellte Konzept ist kontinuierlich im Dialog mit der Kulturpolitik, der Kulturverwaltung und den Stuttgarter Bürgern weiterzuentwickeln.